Videointerview bei Förderland und politik-digital.de-Chat nächsten Dienstag

Auf dem Barcamp Berlin 2 haben mich Michael Pott und Thomas Kemp von “Förderland – Wissen für Gründer und Unternehmer” zu einem Videointerview gebeten. Ich durfte erzählen

  • Welche Fallstricke es für Gründer Internet gibt
  • Warum die Gründer auch untereinander die Verantwortung regeln sollten
  • Warum professionelle Rechtsberatung wichtig ist
  • Und welche Netzerfindung ich selbst gerne gemacht hätte. Da war es mir eigentlich schnell klar, was es ist.

Video bei Förderland

Hier geht es zum Video

P.S. Merke: Demnächst immer in die Kamera schauen ;). Beim nächsten mal.


Und ein Hinweis: Am 13 November bin ich ab 16 Uhr in der Chatsprechstunde bei politik-digital.de. Fragen an mich könnt Ihr übrigens schon vorab hier stellen.

Politik-digital.de

Freue mich Euch dort zu treffen und bis Dienstag dann!

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Marken für Startups – Session Barcamp Berlin 2

Das ist die Zusammenfassung meiner Session auf dem Barcamp Berlin 2 (Danke ;) ).

Barcamp Berlin 2

Sie richtet sich vor allem an Gründer und alle, die sich einen einfachen Einblick in die Welt der Marken wünschen. Für die “Untiefen” des Markenrechts gibt es am Ende weiterführende Links.

Der Beitrag erklärt

  • was eine Marke ist und welche Vorteile sie hat
  • welche Zeichen/Symbole als Marke in Frage kommen
  • wie eine Marke entsteht

Viel Vergnügen beim Lesen!

2 Gründe, warum man an Marken denken sollte

Markenrecht ist wirklich nicht einfach. Dennoch sprechen zwei sehr gute Argumente dafür, dass man sich gerade mit diesem Teil des Geschäfts so früh wie möglich beschäftigt:

  • Verstöße gegen fremde Marken sind sehr teuer
    Markenrechtstreitigkeiten ziehen immer sehr hohe Rechtsanwaltsgebühren nach sich. Man sollte schon bei günstigsten Fällen mit 3-5.000 Euro rechnen. Im Regelfall wird der Betrag viel höher sein.
  • Eine Marke schützt und konserviert die Reputation im Netz
    Und der “gute Name” gehört im Internet zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Wer seine Bemühungen, Ideen und Investitionen vor Konkurrenten schützen möchte, sollte seinen “guten Namen” sichern.

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"Spontitreff für Rechtsanwälte" – Financial Times Deutschland und die Frage, ob Barcamps auch für Rechtsanwälte vorstellbar sind

Ich habe der Financial Times Deutschland ein Interview zu dem Thema Barcamps gegeben. Doch ging es weniger um die web 2.0 – Barcamps. Vielmehr war die Frage, ob sich die Idee einer “Unkonferenz” auch für juristische Konferenzen übertragen lässt.

“Spontitreff für Rechtsanwälte” - Financial Times Deutschland

Meines Erachtens ja. Schon im Studium habe ich in lockeren Arbeitsgruppen unter Studenten mehr (und lieber) gelernt als bei Vorlesungen vieler Professoren.

Ein Barcamp ist nichts anderes. Die lockere Atmosphäre schafft Nähe und Freude am Wissensaustausch. Und wenn einem eine Session nicht gefällt, wechselt man halt zur nächsten. Zudem entstehen in persönlicher Atmosphäre (nach meiner Erfahrung) viel intensivere und direktere Gespräche als bei Podiumsvorträgen.

Aber bitte ohne steife Anzüge und Krawatten! (Gut, es muss auch keine kurze Hose wie bei mir sein ;) )

Mehr zum Barcamp und der Frage, ob sie für Juristen taugen bei der Onlineausgabe des Artikels “Spontitreff für Rechtsanwälte”

Und ich freue mich schon auf das Barcamp Berlin 2 und viele interessante Begegnungen!

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Die Vorratsdatenspeicherung für den Hausgebrauch – oder – Darf man IP-Adressen der Websitebesucher speichern?

Am 27. März 2007 hat das Amtsgericht Berlin Mitte entschieden, dass die IP-Adresse eines Websitebesuchers gelöscht werden muss, sobald dieser die Seite verlassen hat. Doch was genau bedeutet die Entscheidung? Und ist sie überhaupt ernst zu nehmen? Diese Fragen beantwortet der folgende Beitrag. Ich habe versucht ihn möglichst lesbar zu halten. Also bitte um Nachsehen, wenn ich manche Bereiche vereinfacht darstelle oder keine streng juristische Sprache benutze.

Und schon mal eines vorweg. Ich persönlich finde nicht, dass das Urteil so falsch ist, wie es an vielen Stellen behauptet wird. Für ganz zutreffend halte ich es aber auch nicht. Aber dazu mehr am Ende des Beitrags.

Den Beitrag gibt es bei Technikwürze, dem Design- und Webstandards-Podcast, auch zu hören.

Um die Entscheidung des Amtsgerichts zu verstehen, muss man zuerst wissen, was der Datenschutz im Internet überhaupt bezweckt: Weiterlesen

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Upload-Magazin No.2 erschienen

Heute ist das Uploadmagazin No.2 erschienen. Das schicke PDF-Magazin rund um das Thema Bloggen erklärt in dieser Ausgabe wie man mit Blogs reich wird nicht reich wird Geld einnehmen kann.

Upload Nr.2

Neben den ausführlichen Interviews und Profitipps der Mitautoren gebe ich gewerberechtliche, steuerrechtliche sowie wettbewerbsrechtliche Hinweise. Beginnend mit der Frage ab wann eine Gewerbeanmeldung notwenig ist, über die Umsatzsteuer und das Trennungsgebot bis zum Markenrecht.

Und wen diese Werbung noch nicht überzeugt hat ;) , für den stehen unter dem obigen Link eine Themenübersicht und sogar ein Screencast bereit.

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Creative Commons einfach erklärt – Teil 4 – "Vorteile, Gefahren & weiterführende Links"

Nach dem theoretisch alles geklärt ist und auch die praktische Anwendung erklärt worden ist, geht es nun mit Hinweisen für den täglichen Umgang weiter.

Vorteile von Creative Commons

Creative Commons - Vorteile

  • Rechtssicherheit - Man muss keine juristisch schwierigen Einzelverhandlungen führen, die viele Fallstricke haben können.
  • Das Urheberrecht bleibt erhalten – es werden nur bestimmte Nutzungen erlaubt. So kann der Urheber u.A. weiterhin rufschädigende Nutzung oder Entstellung seines Werkes verbieten. Z.B. die Nutzung seiner Bilder auf einer Naziseite untersagen.
  • Einzelverhandlungen bleiben möglich – Wenn man z.B. ein Werk wider die CC-Lizenz kommerziell nutzen möchte, kann man sich schriftlich einigen.
  • Große Verbreitung – Der Pool an freien Werken wächst und die standardisierte Lizenz erleichtert die Nutzung

Gefahren bei Creative Commons

Die „Creative Commons”-Lizenz hat zwar überwiegend Vorteile, kann jedoch auch Gefahren enthalten. Diese sind jedoch nicht häufig und übersichtlich.

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Creative Commons einfach erklärt – Teil 3 – "Eigene Creative Commons-Lizenz erstellen"

Nach der Theorie geht es nun in die Praxis. Den Lizenzgeber (bzw. Publisher) interessiert es vor allem, wie er seine Werke unter der „Creative Commons”-Lizenz vertreiben kann.

Zu welchen Werken passt eine „Creative Commons”-Lizenz?

Prinzipiell für alle. Fotos, Grafiken, Texte, Onlineinhalte oder Offlineinhalte (z.B. Bücher) können unter der Lizenz veröffentlicht werden. Einzige Ausnahme bildet Software. Dafür gibt es speziellere Lizenzen, wie z.B. die GNU General Public License.

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Creative Commons einfach erklärt – Teil 2 "Wie funktioniert eine Creative Commons – Lizenz?"

Nach dem Sinn und Zweck geht es nun um technische Fragen. Denn in diesem Teil wird erklärt, wie das Lizenzsystem von Creative Commons funktioniert.

Creative Commons einfach erklärt - Teil 2  “Wie funktioniert eine Creative Commons - Lizenz?”

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Creative Commons einfach erklärt – Teil 1 "Sinn und Zweck von Creative Commons"

Dieser Beitrag behandelt die “Creative Commons”-Lizenz und ist die ausführliche Zusammenfassung meines Vortrags beim 3ten Webmontag in Hannover. Er erstreckt sich von der Theorie, über die praktische Anwendung bis zu möglichen Gefahren. Wegen des Umfangs ist er in 4 Teile aufgeteilt.

Bei Technikwürze, dem Design- und Webstandardspodcast , gibt des den gesamten Vortrag mit anschließenden Fragen als Mitschnitt zum Anhören.

Bedeutung des Begriffs “Creative Commons”

Creative Commons” heißt auf Deutsch soviel wie „Kreatives Gemeinschaftsgut”. Es ist zunächst der Name einer gemeinnützigen Gesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, kreative Werke auf eine einfache sowie schnelle Art und Weise auszutauschen.

Ursprung: Urheberrecht = Unternehmensrecht

Um zu verstehen, warum dieses Unterfangen notwendig war, muss man sich das Urheberrecht anschauen. Unser Urheberrecht von 1965 ist eigentlich ein Recht für große Unternehmen. Es sieht folgenden Regelfall vor:

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Interview und Hinweis auf den Webmontag in Hannover

Urlaub vorbei und ich wünsche mir einen „Club Jur” am Strand. Es ist zwar schon angenehm Fachbücher unter der Sonne zu lesen, aber so mit Strandkorb und einer Strandbar samt juristischen Kommentaren wäre das natürlich noch besser. ;)

Montag bin ich beim Webmontag in Hannover mit dem Thema „Creative Commons – einfach erklärt” (Eine ausführlicher Beitrag zu dem Thema folgt vielleicht schon morgen). Es wird mein zweiter Webmontag und nachdem ersten freue ich mich wieder sehr auf spannende Fragen, Gespräche und Leute die mir Bier schulden.

Heute gibt es einen Link zu einem Interview, das Herr Probst vom http://medien-news.blog.de/ mit mir geführt hat. Mit vielen ausführlichen Fragen (welche schon alleine das Lesen wert sind) und meinen Antworten zu den Themen Advisign, Webdesign und das Recht im Internet.

Hier geht es zum Interview.

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